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Darmkrebsvorsorge: Viele Menschen könnten gerettet werden, wenn der Krebs frühzeitig entdeckt wird. © Eraxion / iStock / Thinkstock

Darmkebs: Innovationen der Onkologie

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Felix Burda Stiftung laden gemeinsam zum zweiten internationalen Workshop zum Thema Innovationen in der Onkologie ein. Im Mittelpunkt stehen neue Konzepte für die Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Darmkrebs, an dem in Deutschland jedes Jahr mehr als 60.000 Menschen erkranken und 26.000 versterben. Viele könnten gerettet werden, wenn der Krebs frühzeitig entdeckt worden wäre. Früherkennung ist daher eine wichtige Waffe gegen Darmkrebs. Aktuelle Studien haben besonders Menschen mit familiärem Risiko für Darmkrebs unter die Lupe genommen. Bei unserem Pressegespräch möchten wir Ihnen Präventionskonzepte und Therapieansätze vorstellen, die die Darmkrebsvorsorge in naher Zukunft noch effektiver machen sollen.

Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch "Keine Chance dem Darmkrebs: Neue Konzepte für Prävention und Therapie".

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Professor Christof von Kalle
    Geschäftsführendes Direktorium im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am DKFZ
    Thema: Big Data in der Krebstherapie
  • Professor Dirk Jäger
    Geschäftsführendes Direktorium im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, Direktor für Medizinische Onkologie im NCT und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Leiter der Abteilung Tumorimmunologie im DKFZ
    Thema: Innovationen in der Immuntherapie
  • Dr. Christa Maar
    Vorstand der Felix Burda Stiftung Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.
    Thema: Familiäres Risiko als große Herausforderung zur Vermeidung von Darmkrebs
  • Professor Rita Schmutzler
    Direktorin des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln Thema: Effektive Prävention bei familiärem Krebsrisiko
  • Professor Magnus von Knebel-Doeberitz
    Leiter der Abteilung für Molekulare Pathologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Angewandte Tumorbiologie am DKFZ; Preisträger des Felix Burda Awards 2015
    Thema: Impfen gegen erblichen Dickdarmkrebs

 

Weitere Informationen zum Programmablauf und den Formalitäten zur Anmeldung finden Sie hier

QuelleNationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

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